Enthaarung |
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Temporäre Enthaarung
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Bei der Enthaarung (Epilation) handelt es sich um eine „nicht dauerhafte Enthaarung, bei der das Haar, mithilfe unterschiedlicher Hilfsmittel, entfernt wird. Es gibt verschiedenen Möglichkeiten, eine temporäre Enthaarung durchzuführen. |
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Im Handel werden Enthaarungscreme und auch Enthaarungsmousse angeboten, deren chemische Substanzen auf das Haar einwirken, die Haarstruktur auflösen und dafür sorgen, dass die Haare an der Hautoberfläche abgetragen werden können. Nach einer Einwirkzeit von 5-10 Minuten werden Creme und Haare vorsichtig mit einem Schaber abgenommen. Die Haut wird sorgfältig abgespült und mit einer Pflegecreme behandelt. Die Haarwurzeln werden hierbei nicht geschädigt. Eine regelmäßige Anwendung ist erforderlich, da nach ca. 1 Woche die ersten nachwachsenden Haare spürbar sein können. Den Cremes sind pflegende Zusätze wie Aprikosenöl, Honig oder Vitamin E beigefügt. |
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Eine natürliche Methode, die aus Arabien zu uns gekommen ist, nennt sich Halawa. Hierbei wird aus Zucker, Zitronensaft und Öl eine zähe Masse hergestellt, die auf Haare und Haut aufgetragen und mit einem Vlies- oder Stoffstreifen abdeckt wird. Schnell und ruckartig wird der Streifen, gegen die Wuchsrichtung der Haare, abgezogen. Auf diese Weise werden die unerwünschten Haare herausgerissen. Interessant ist, dass der Zitronensaft eine entzündungshemmende Wirkung besitzt, die Hautrötungen und Hautreizungen vorbeugt. |
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Kleine Körperzonen wie Augenbrauen, Kinn oder Oberlippe können schnell und erfolgreich mit einer Pinzette gezupft werden. |
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Samstag, 16. Februar 2013 |
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